heißt Veränderung. In Zeiten der kommen Investitionen im Ausland eine zunehmend bedeutende Rolle zu. Im Rahmen der werden, die verkauften Produkte, immer komplexer. Dadurch steigen auch die Anforderungen an das technische Know-How der . Außerdem erschließen sich durch die neue Absatzmärkte, wodurch sich Investitionen im Ausland unter Umständen mehr lohnen. Nicht zuletzt gibt es erste Ansätze, die im Rahmen der entstanden sind und das klassische Modell der in Frage stellen.

Bei Investitionen im Ausland heißt die Schlüsselkomponente technisches Know-How

Investitionen im Ausland dienen in erster Linie der Erschließung neuer Märkte. Das sichert mehr Erträge und die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Eine der ersten Veränderungen im Zuge der Digitalisierung, die vor allem den Banken und Finanzdienstleistern aufgefallen ist, sind die sich verändernden Ansprüche der Kunden an das technische Know-How der Dienstleister. Das gilt insbesondere für die Ingeneursbranche oder die Informationstechnologiebranche. Zu den ohnehin vorausgesetzten Kenntnissen der Dienstleister rund um das Thema internationale und den erforderlichen Marktkenntnissen, kommen zusätzlich die technischen Kenntnisse rund um das Produkt und den Prozess, den wir als digitale Transformation kennen. Im Rahmen von unternehmerischen Investitionen im Ausland, ist ein gewisses Know-How der Produkte, die vor Ort angeboten werden sollen, unumgänglich. Die Unternehmen brauchen einen Partner, der diese Produkte versteht und ihnen entsprechend beratend zur Seite steht.

Grundsätzlich verändern sich die Investitionsprofile vieler Unternehmen. Das technische Know-How der Finanzdienstleister und deren Fähigkeit, die Produkte und Dienstleistungen des Kunden in den Kontext der digitalen Transformation zu setzen, sind für alle Investitionen im Ausland und Inland von entscheidender Bedeutung. Dementsprechend häufig gehen Unternehmer bei der Wahl ihrer Finanzierungspartner behutsam und skeptisch vor. Auf Veranstaltungen wie den German Desk Wochen, informieren Finanzdienstleister deshalb über alle aktuellen Themen und Trends rund um internationale Finanzierungskonzepte.

Die Digitalisierung erschließt neue Märkte

Durch die Digitalisierung erschließen sich, sowohl im Inland als auch im Ausland, völlig neue Märkte. Dieser Prozess lässt sich im Wesentlichen auf drei Haupteinflussfaktoren herunterbrechen:

  • Neue Produkte: Durch die Digitalisierung sind viele neue Produkte auf den Markt gekommen. Mit der fortschreitenden Verschmelzung von Maschine und IT, kommen neue Interessenten ins Spiel und der Markt vergrößert sich. Bei einem größeren Markt, ist es besonders für mittelständische Unternehmen wichtig, einen Partner an ihrer Seite zu wissen, der individuelle Finanzierungskonzepte für Investitionen im Ausland anbietet, um keine potenziellen Umsätze zu versäumen.
  • Neue Kommunikationswege und Daten: Durch moderne Kommunikationswege entsteht eine neue Art der mit dem Kunden. Es können deutlich mehr potenzielle Käufer geographisch unabhängig erreicht werden. Dadurch erschließen sich Märkte, ohne das der Anbieter physisch vor Ort präsent sein muss. Darüber hinaus spielen Nutzungsdaten eine entscheidende Rolle für die internationale Geschäft. Industrieunternehmen nutzen Daten, die sie vor Ort generiert haben, um zu ermitteln inwiefern sich ihre Investitionen im Ausland auszahlen und neue Potenziale zu entdecken.
  • Ein neuer digitaler Markt: Durch die Digitalisierung ist ein ganz eigener neuer Markt entstanden – das Internet. Immer mehr Unternehmen bieten Ihre Produkte auch online an und investieren in und Vertrieb im digitalen Bereich. Auch hier ist ein geeigneter Finanzdienstleister für Investitionen im Ausland von zentraler Bedeutung. Wer im Internet nach Produkten sucht, möchte auch dort eine entsprechende Finanzierungsmöglichkeit vorgeschlagen bekommen. Ein Medienbruch, also beispielsweise der Wechsel von einer Internetseite zum Telefon, um sich nach Finanzierungsmöglichkeiten zu erkundigen, birgt immer das Risiko, dass der Kunde abspringt. Eine entsprechende Möglichkeit bietet beispielsweise eine Absatzfinanzierung am digitalen Point-of-Sale.

All diese Einflussfaktoren führen zu einem insgesamt größeren Absatzmarkt mit mehr potenziellen Kunden. Gezieltes Investieren im Ausland ist in Zeiten der Globalisierung eine Art Grundvoraussetzung, um die damit verbundenen Potenziale abzugreifen.

Übrigens, Für KMU’s bietet die Bundesregierung das Förderprogramm „go-digital“ an, in dem die digitale Markterschließung eines von drei Hauptbestandteilen darstellt.

Großteil der Investitionen im Ausland gehen in den Tech-Bereich

In diesem Zusammenhang ist mit Tech-Bereich nicht ausschließlich die Informationstechnologiebranche gemeint. Vielmehr geht es darum, dass ein großer Teil der weltweit getätigten sich an den Entwicklungen der Digitalisierung orientiert. Anders ausgedrückt, Investoren investieren im Ausland meistens beispielsweise in intelligente Anlagen und Maschinen, digitale Kommunikationstechnologien oder datengetriebene Energiemanagementsysteme. Die Digitalisierung gibt in vielen Bereichen die Entwicklung vor. Wer nicht mitzieht, kann binnen kürzester Zeit nicht mehr wettbewerbsfähig sein.

Chinesische Unternehmen werden beispielsweise häufig für ihre Investitionen im Ausland kritisiert. Die chinesischen Investoren haben neben Infrastukturprojekten überwiegend Technologieprojekte, etwa in den Bereichen Robotik oder künstliche Intelligenz, im Visier. Insbesondere die EU und die USA sehen im aggressiven Investitionskurs der Chinesen eine Gefahr. Man befürchtet, dass China durch seine internationalen Finanzierungen eines Tages führend oder sogar alleiniger Marktführer in digitalen Schlüsseltechnologien sein könnte. Eines der jüngsten Beispiele in diesem Zusammenhang ist die Übernahme des Technologiekonzerns Kuka Anfang 2017.